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Fördermittel für regenerative Energien!

Regenerative Energien sind die Energien der Zukunft. Und wer beim Heizen auf diese Energien setzt, wird bis 31.12.2009 noch mehr vom Staat unterstützt. Denn der hat das Marktanreizprogramm zur Förderung erneuerbarer Energien (MAP) verlängert und um ein weiters Fördermodul ergänzt – zugunsten der Umwelt. Und auch zu Ihrem Vorteil.

Das Beste: Sie können die verschiedenen Fördermodule sogar miteinander kombinieren. So kommt schnell ein stattliches Fördersümmchen zusammen. Das bedeutet: jede Menge attraktive Zuschüsse für Solaranlagen, Biomassekessel und Wärmepumpen. Und bis zum 31.12.2009 auch für die Kombination einer Solaranlage zur Heizungsunterstützung (750.-€) oder Trinkwassererwärmung (375.-€) mit einem Brennwert-Heizkessel.


Die Fördermodule im Überblick*:

  • Basisförderung: Die Wärmeerzeugung mit erneuerbaren Energien ist eine gute Basis für die Zukunft – und auch für Sie: dank hoher Förderbeträge für Solaranlagen, Biomassekessel und Wärmepumpen.
  • Effizienz-Bonus: Abhängig von der Energieeffizienz Ihres Gebäudes packt der Staat noch einmal 50 bis 100 % der Basisförderung auf die Gesamtfördersumme.
  • Kombi-Bonus: Wenn Sie eine Solaranlage mit einem weiteren regenerativen Energieerzeuger oder einem hocheffizienten Brennwert-Heizkessel (bis 31.12.2009) kombinieren, ist das dem Staat 750 Euro wert. Achtung: Kombi-Bonus und Effizienz-Bonus sind nicht kumulierbar.
  • Pumpen-Zusatzförderung: Werten Sie Ihre Heizungsanlage mit einer Hocheffizienzpumpe der Energieeffizienzklasse A auf, wird auch Ihre Fördersumme aufgewertet: mit 200 Euro pro Heizungsanlage.
  • Neu eingeführt wurde ein Bonus von 375 € für die Kombination von trinkwasserunterstützenden Solaranlage mit Kesseltausch.
  • Innovationsförderung: Für die Installation neuartiger oder besonders innovativer Technologien hat auch der Staat sich etwas Neuartiges und Innovatives ausgedacht: hohe Fördersätze für moderne und hocheffiziente Wärmeerzeuger.
* Bitte beachten Sie, dass zur Gewährung der Fördermittel eventuell Zusatzbedingungen im MAP 2008 (Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 5. Dezember 2007, Gültigkeitsstand 01/2008) festgelegt sind.

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